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DIY Seifen selbstgemacht

Freitag, 26. Mai 2017

Seife selber herzustellen war bisher für mich immer eine komplizierte Angelegenheit! Dachte ich doch man braucht viele verschiedene Zutaten und einen komplizierten Prozess um Seife zu bekommen. Doch als ich die Produkte von RAYHER* testen durfte wurde ich eines Besseren belehrt!


Zwar gibt es hier auch eine riesen Auswahl an "Zutaten" aber die Herstellung ist ganz einfach! Die hochwertige Gießseife ist frei von tierischen Fetten und Ölen und ohne Tierversuche hergestellt (100% Vegan), absolut ungefährlich bei der Verarbeitung und Gebrauch. Sie ist dermatologisch getestet und alle Inhaltsstoffe sind nach der Kosmetikverordnung (KVO) deklariert.

Besonders interessant fand ich, dass es opake und transparente Seifenblocks gibt die man mit Seifenfarbe färben kann.
Zusammen mit meiner Tochter haben wir einen Sonntag Nachmittag damit verbracht tolle Kreationen herzustellen. Es war ganz einfach und sehr spannend die verschiedenen Variationen zu kreieren

Zutatenliste:
Zuerst haben wir die Seife im Wasserbad geschmolzen aber bald sind wir auf die Mikrowelle umgestiegen. Das geht viel einfacher und schneller!
Dafür haben wir diese kleinen Glasbehälter genommen, die eigentlich für Kerzen gedacht sind.
Auf der Verpackung zu den Gießformen steht wie viel Gramm dort hinein passen. Immer ein paar Gramm weniger nehmen, da ja noch weitere Ingredienzien dazu kommen.
Als Richtwert für die Einstellung der Mikrowelle kann ich euch folgendes berichten. Ca. so viele Sekunden wie Grammangaben und ca. 40% der Leistung der Mikrowelle, So hat es zumindest bei uns geklappt. Das müsst ihr natürlich individuell ausprobieren!
Als Zusätze haben wir Farben, Aloe Vera und Duftöle genommen. Mein Favorit ist dabei Kokos aber Vanille ist auch toll und den Duft mag eigentlich jeder. Da die Seifen auch ein tolles Geschenk abgeben solltet man das beachten.
Die Variante mit frischen Blumen hat leider nicht geklappt, dafür war die Seifenmasse wohl zu heiß. Aber mit der trockenen Pusteblume geht es super. 
Solche Seifen sind natürlich nur etwas für Dekozwecke aber machen sich z.B. im Gäste-Bad super!

Für die Lilafarbende Seifen haben wir Lavendelöl genommen. Aber der Flieder hat gerade so schön geblüht und passt farblich einfach perfekt dazu!

Die Seifenstücke mit einem Label zu verschönern ist ein toller Effekt. Dafür werden in die Gießformen solche Platten aus Naturkautschuk gelegt, die es mit vielen verschiedenen Motiven und Texten gibt. So kann man der Seife sein Wunschlabel verpassen. 

Auch ein passender Stempelabdruck der Seife beigelegt macht das Stück noch spezieller und zu einem tollem Mitbringsel.


Ist diese Farbe nicht der absolute Hingucker?! Mint in transparenter Seife ergibt einen tollen sommerlichen Farbton


Hingegen bei der opaken Seifen ergibt es einen ganz zarten Pastellton.
Zeitlos und mein persönlicher Favorit ist ein leichtes Grau. Und solche selbst hergestellten Stücke sind wirklich "einzigartig"


Falls ihr nun auch Lust bekommen habt eure eigenen Seifen zu kreieren schaut euch doch mal  bei RAYHER* um.

Nach dem gestrigen Feiertag haben wir heute einen freien Freitag den wir zum Shoppen nutzen wollen bevor der Sommer über uns hereinbricht und wir die Sonne an diesem Wochenende genießen werden!

Euch allen wünsche ich auch ein tolles Wochenende und sende liebe Grüße



*Kooperationpartner

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Die Terrassen Saison ist eröffnet

Dienstag, 23. Mai 2017

Endlich hat sich der Mai mal von seiner schönen und warmen Seite gezeigt und daher konnte nun die Freiluftsaison eröffnet werden. Im Sommer wird unserer Terrasse zum 2. Wohnzimmer und ich verbringe jede freie Minute dort und im Garten.

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Mit den neuen Pflanzenbehältern von Vivanno* wird unsere Terrasse eingerahmt und setzt die Pflanzen besonders in Szene! Bepflanzt habe ich sie mit Schachtelhalm und einem Olivenbaum von dem ich schon lange geträumt habe.

Bis der Schachtelhalm richtig üppig gewachsen ist habe ich erstmal ein paar Stöcke Schwemmholz dazu gesteckt. Damit sieht es bis dahin nicht so kahl aus!
Schachtelhalm ist ja eher eine Sumpfpflanze, wo hingegen der Olivenbaum es eher trocken mag.
Die Töpfe stehen zwar auf der Terrasse aber im unbedachten Bereich, also dem Regen ausgesetzt. Damit der Olivenbaum nicht zuviel davon abbekommt habe ich ihm eine Abdeckung verpasst.
Dafür habe ich mir 2 Holzbretter passend zuschneiden lassen und mein Mann hat mir das Loch hinein gesägt. Mit einer Holzschutzlasur gestrichen schützen sie nun den Baum vor zu viel Nässe.
und lassen sich auch noch mit Deko bestücken!
Auch die Miniausgabe der Olive ist nach draußen umgezogen und mein Eucalyptus hat erstmal einen Topf bekommen, da man mich gewarnt hat. dass er sehr wuchern würde. Nun warte ich erstmal ab, wie er sich entwickelt bevor ich ihn in den Garten pflanze. 


Das Outdoorsofa, welches wir letztes Jahr gebaut haben ist nun durch den Schutz der Pflanzkübel noch gemütlicher geworden! Gerne nehme ich mir mit einer Tasse Kaffee dort eine Auszeit und genieße die milden Temperaturen! 

Die süße Wimpern Tasse und das Kissen sind aus dem neuen Shop Aufgeduckt* der "Plotterprinzessin" Katharina Larndorfer
Neben den Sleeping Eyes" gibt es noch viele andere schöne Motive. Die Traumfänger sind auch bezaubernd! Aber besonders genial ist, dass ihr euch auch jedes andere Motiv aufdrucken lassen könnt. So kommen nun auch alle ohne Plotter zum Wunschmotiv und dies in professioneller Ausführung. 

Mir gefallen die Augen schon eine ganze Weile und das sie voll im Trend liegen weiß ich nicht erst seit ich sie im neunen Westwing Now Katalog gesehen habe.
In der neuen Ausgabe von der Brigitte Kreativ gibt es eine kleine Blogvorstellung von mir. Darüber habe ich mich sehr gefreut....es ist immer wieder toll, wenn man sich gedruckt in einem Magazin findet.







Nun noch 2 Tage arbeiten und dann startet das lange Wochenende! Das Wetter hört sich auch vielversprechend an, so dass wir unsere Terrasse hoffentlich ausgiebig nutzen können.

Eine wundervolle Woche wünscht euch



Bezugsquellen:

Pflanzkübel
Kissen
Tasse

* Kooperationspartner

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DIY Tischsets mit Alcohol Ink gestalten und laminieren

Dienstag, 16. Mai 2017
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Endlich steigen die Temperaturen und ich bin gedanklich schon im Sommer angekommen. Die Pastelltöne dürfen weichen und kräftige Sommertöne stehen auf meiner Wunschliste.
Sobald die Tage länger werden erwacht meine Vorliebe für Maritime Deko und Aqua Töne.


Bei Pinterest bin auf DIY mit Alcohol Ink gestoßen und es hat mich fasziniert, wie diese Farben miteinander reagieren und was für tolle Muster damit entstehen können.
Wie ihr vielleicht wisst war ich ja vor dem Bloggen eine eifrige Scrapperin und aus dieser Zeit waren mir diese Farben noch ein Begriff und der "Scrap Maestro" Tim Holz hat wunderschöne Farben in seinem Sortiment.


Ich habe mich für Aqua, Patina, Mermaid und einen Hauch Silber entschieden aber bei der unglaublichen Farbauswahl bleibt sicher kein Wunsch offen. Schau einfach mal hier.
Zusammen mit meinem Laminiergerät** von Leitz* und  A3 Laminierfolien** werden daraus coole Tischsets.


Die Laminierfolien sollten möglichst gerade liegen, damit die flüssige Farbe nicht in den Knick läuft. Dafür habe ich sie mit Washi Tape auf einer glatten Unterlage festgeklebt, die aber auch Flecken abbekommen kann.
Überhaupt empfiehlt es sich die Unterlage zu schützen und Handschuhe anzuziehen!

Zuerst die silberne Farbe auf tropfen. Diese ist durch die Metallic Partikel etwas träger und zerläuft nicht so. Man kann sie auch mit einem Pinsel oder Schwämmchen verteilen.

Nach und nach die anderen Farben dazu geben und schauen wie sie miteineinander verlaufen. Unterschiedliche Farben in vorhandene Flächen tropfen gibt auch wieder tolle Effekte. Einfach ein bisschen experimentieren! Es macht sehr viel Spaß der Farbe dabei zuzuschauen, wie sie verläuft und tolle Muster ergibt.

Dabei habe ich festgestellt, dass die Farbe auf der "unbeschrifteten" Seite der Laminierfolie besser verläuft als auf der "beschrifteten" Auf dem Foto könnt ihr hoffentlich den Unterschied erkennen.
Was nun besser gefällt ist natürlich Geschmackssache!


Der Alcohol in der Farbe verfliegt relativ schnell und daher sind die Farben bald getrocknet.
Wenn ihr nicht gerade einen weißen Tisch habt empfehle ich euch ein A3 Blatt in die Folie zu legen, sonst kommen die Farben nicht so leuchtend rüber! Ich habe die Folien mit einer Stärke 250 mic. genommen. Die sind etwas dicker und dafür am Laminiergerät auf der Rückseite auf 125mic umstellen.


Um unschöne Wellen zu vermeiden empfielt es sich vor und hinter das Laminiergerät eine Ebene (z.B.) aus Büchern zu bauen, damit die Folie ganz gerade durchlaufen kann.
Dieses ist allerdings nicht auf meinem Mist gewachsen sondern den Tipp habe ich von meiner Instafreundin Simone bekommen.


Wenn ihr auch diese starken Folien 250mic verwendet lasst die Sets 2x durchlaufen, dann halten sie besser!


Und dann können sie auch schon zum Einsatz kommen!









Ein wunderschöne Woche mit hoffentlich weiter sommerlichen Temperaturen  wünscht euch





Bezugsquellen:
Laminiergerät  iLAM Office Laminator A3 **
Laminierfolien A3 Folienstärke 250 mic.   **
Alcohol Ink


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